Barion

Überblick

 

Trüffelreise Alba. Trüffelreise Piemont.

Auf dieser Reise kommen wir in den Genuss einer der teuersten Produkte unserer Zeit: Die weiße Trüffel aus Alba Wir begleiten einen echten Trüffeljäger (auf italienisch: Trifulao) mit seiner treuen Spürnase auf der Suche nach der Trüffel-Knolle, feilschen auf der Trüffel-Messe in Alba und erleben einen Kochkurs feinster piemonteser Speisen, bei dem auch der Trüffel zum Einsatz kommt. Und der Rest der Zeit? Der wird genutzt für noch mehr Genuss: Wir schwelgen in den edlen Weinen des Piemonts und bezeichnen Barolo, Barbaresco und Dolcetto d´Alba. am Ende als unsere liebsten Bekannten. Der Besuch eines Torrone-Produzenten wird uns den Aufenthalt restlos versüßen! Falls wir uns nicht schon da komplett verliebt haben in diese Region mit sanften Hügeln, Weinbergen und Burgen, dann spätestens wenn wir uns durch kleine, außerordentlich gut bestückte Käsemanufakturen den Bauch vollgeschlemmt haben. Unser Reisetipp für die Trüffelreise: Am besten den Hosengürtel zu Hause lassen!

Trüffelreise: ANKUNFT IM PIEMONT UND ABENDESSEN

Individuelle Anreise nach La Morra und Check-In in Ihrem Hotel UVE im Herzen der Altstadt von La Morra. Hier treffen Sie Ihren deutschsprachigen Genussbotschaftler . Nach Check-In erwarten Sie ein Willkommens-Cocktail und ein Abendessen in Ihrem Hotel. In dem kleinen, hoteleigenen Restaurant, wo wir unser Abendessen genießen, haben wir zum ersten Mal Kontakt mit der piemonteser Küche und schwelgen in fantastischen Grundzutaten mit sattem Geschmack. Da wäre beispielsweise die quadratische Paprika aus Carmagnolahausgemachter Pasta, die mit der köstlichen Salsiccia aus Bra verfeinert wird. Einer unheimlich feinen Rohwurst aus dem weißen Fassone Rind das von Slow Food geschützt wird. Das Dessert könnte hingegen ganz im Zeichen der piemonteser Haselnuss stehen, bei einer Haselnusscreme an Karamell und Haselnusskrokant.

Trüffelreise: BESUCH EINES TORRONE-PRODUZENTEN UND TRÜFFEL-KOCHKURS

Nach dem Frühstück geht es auf ins Langhe-Gebiet. Diese Region befindet sich süd-östlich von Alba. Auf der Fahrt bewundern wir die von Weinbergen und Haselnusssträuchern geprägte Landschaft. Als süßen Auftakt der Reise besichtigen wir heute einen Schokoladentrüffel- und Torrone-Produzenten, dessen Familie schon seit dem 19. Jahrhundert Torrone herstellt. Bereits beim Betreten der Manufaktur strömt uns der süße Duft von gerösteten Haselnüssen und Honig in die Nase. Wir erleben wie die Köstlichkeit Torrone hergestellt wird und begleiten den Meister ins Laboratorium. Dieses spezielle Süβgebäck wird mit Eiweiß, Zucker, Honig und den geschätzten, piemontesischen Haselnüssen zubereitet. Die Haselnüsse sind geografisch geschützt und wir werden bei einer anschließenden Verkostung selbst merken, wie unglaublich aromatisch sie sind! Die Zubereitung des Torrone ist heikel, denn je nach Temperatur, Jahreszeit und Beschaffenheit der Zutaten, muss die Verarbeitung angepasst werden. Trotz der Schwierigkeiten ist die Zubereitung aber noch die Gleiche, wie vor hundert Jahren: Langsames Erhitzen und verschmelzen der Zutaten über dem Wasserbad; Maschineneinsatz wäre hier undenkbar! Genauso ursprünglich ist die Zubereitung der Schokoladentrüffel, die unbedingt eine Nacht ruhen müssen, bevor die Verarbeitung weitergeht! Auch hier ist Handarbeit angesagt, denn jede Trüffel wird einzeln und mit viel Liebe verpackt! Alle Zutaten sind regional bis auf den Kakao (der Mindestanteil liegt bei 50%) – also alles ganz im Sinne der berühmten“ 0-km-Philosophie“. Nachdem die Glückshormone durch reichlich Schokolade angekurbelt worden sind, geht es weiter zum Highlight des Tages: Wir verkosten die weiße Trüffel und als ob das nicht verlockend genug wäre, wir werden selbst damit kochen! In der kleinen Osteria von Chef Alessandro erlernen wir in einem 2 stündigen-Kochkurs die richtigen Tricks und Kniffe der piemonteser Küche. Am besten lassen wir Alessandro nicht aus den Augen, denn er ist kein Unbekannter! Nicht nur ist er mehrfach für seine traditionellen Gerichte ausgezeichnet worden, er war auch Mitglied bei den Olympiaköchen von 2004 in Athen und sogar Chef Patissier bei der Olympiade 2006 in Turin. Heute wagen wir uns an 4 piemontesische Vorspeisen wie beispielsweise Vitello Tonnato, gefolgt von Tajarin und hausgemachten Ravioli und dem Hauptgericht Brasato al Barolo (Braten in Barolo Wein geschmort). Die Königsdisziplin, das Dessert darf natürlich nicht fehlen hier könnte beispielsweise ein piemonteser Nuss-Schokoladenkuchen mit warmer Schokoladensauce auf uns warten. Im Anschluss gibt es die zubereiteten Gerichte, als Mittagessen und ein Gang wird für uns, als absolutes Highlight, üppig mit weißen Trüffel gekrönt! Am Nachmittag wollen wir dann eine erste Bekanntschaft mit der Weinkultur dieser Region machen: es erwartet uns eine Weindegustation bei einem kleinen Bio-Familienbetrieb. Zwischen malerischen Weinbergen liegt das seit mehreren Jahrzehnten im Familienbesitz befindliche Weingut. Die Liebe für die Reben wurde hier sozusagen mit in die Wiege gelegt, und das schmecken wir auch gleich. Auf der Führung durch die Weinkeller lässt uns der Besitzer an seiner Leidenschaft teilhaben und erzählt uns zwischen Stahltanks und Fässern von seiner Erfahrung als einer der wenigen Bio Winzer des Piemonts. Bei der anschließenden Verkostung können wir uns selbst von der Qualität seiner Produkte überzeugen. Wir werden beispielsweise unsere Lippen mit einem schlanken Barbera d’Alba benetzen, der uns in der Nase mit roten und dunkle Früchte und etwas Vanille überrascht. Am Gaumen ist der Barbera gehaltvoll und rund mit Kirsche und schwarzem Pfeffer. Danach geht es zurück nach La Morra ins Hotel UVE. Der Rest des Abends steht Ihnen zur freien Verfügung.

Trüffelreise: BEKANNTSCHAFT MIT DEM BAROLO, AUF TRÜFFELSUCHE MIT GIANNI

Nach dem Frühstück brechen wir auf zur Panorama-Tour rund um die Hügel von Barolo. Hier erstrecken sich Weinberge bis zum Ende des Horizonts. Sie werden eingerahmt von Haselnuss- und Kastanienwäldern, dazwischen blitzen mittelalterliche Dörfer, Burgen und Paläste hervor. In Barolo angekommen machen wir einen Spaziergang durch das malerische Dorf, das dem bekanntesten Wein den Namen gegeben hat. Das einstige Kastell von Barolo thront noch heute über dem Ort. Der Bau der Befestigungsanlage geht auf das 10. Jahrhundert zurück. Auf unserem Programm steht aber die Besichtigung des Wein Museums innerhalb des wunderschönen Schlosses Falletti. Das Weinmuseum ist ein modernes und wirklich unterhaltsames Museum, das vom berühmten Schweizer Architekten François Confino entworfen wurde. Auf 2000 qm Fläche wurde mit Hilfe diverser Spezialisten wie Architekten, Önologen, Historiker, Winzern, Gelehrten der Geschichte und Tradition der Langhe das Museumskonzept entwickelt. Hierbei handelt es sich aber nicht um ein einfaches (und meist langweiliges!) Weinmuseum, denn die italienische Presse beschreibt das Museum als „eine emotionale Reise von der Produktion, der Kultur und der Tradition des Weines“: Ein Weinerlebnis der ganz besonderen Art! Die besonderen Erlebnisse reißen heute gar nicht mehr ab, denn es geht mit einem Trüffelsucher (Trifulao) auf die Trüffelsuche! Zusammen mit einer seiner treuen Hündinnen begeben wir uns ins Unterholz. "Beika bin! Beika bin", werden wir ihn im piemonteser Dialekt rufen hören. Such gut", heißt das übersetzt. Die Nase tief im Laub vergraben, streift die Hündin durch den Hain mit Haselnussbäumen, entfernt sich dabei immer mehr von ihrem Meister. Wir folgen der Spürnase ehrfürchtig, bis sie hoffentlich beginnt unter einem der Bäume das Laub wegzuscharren. Das wird der Moment der Wahrheit sein und spätestens wenn die Hündin Lob und Hundeleckerli bekommt wissen wir: Unsere Suche war erfolgreich! Vielleicht haben wir ja Glück und das eingespielte Duo findet mal wieder ein Rekord Trüffel von 500 Gramm. Überraschend wäre das nicht, immerhin ist Gianni Trüffelsucher in vierter Generation und zudem Leiter der 1880 gegründeten Università dei Cani da Tartufo - der weltweit einzigen Universität für Trüffelhunde. Nach diesem Abenteuer geht es nach Castellinaldo im Nachbargebiet Roero zu einem der bekanntesten Weinproduzenten der Gegend. Nach der Besichtigung des Weinkellers folgt die Verkostung. Langsam pirschen wir uns an den König der Weine, den Barolo heran, doch zunächst verkosten wir seine Gefährten. Wir starten beispielsweise mit einem der raren Weißweine des Piemonts, einem mineralisch-blumig anmutendem Arneis. Weiter geht es mit einem jungen Barbera, der noch die ganze Ungestümtheit der Barbera Traube offenbart. Weiter geht es mit dem unbekannten Castellinaldo, einem Wein, der ein rassiger Ausdruck dieser kleinen Anbauzone um das gleichnamige Örtchen Castellinaldo ist. Im Anschluss verkosten wir den kleinen Bruder des Barolos, den Barbaresco. Er macht uns mit seiner üppigem Bouquet von schwarzen Kirschen und Nelke seine Aufwartung. Dann ist es endlich soweit und wir widmen uns andächtig einem der prestigeträchtigsten Weine unserer Zeit: Barolo. Machen Sie sich gefasst auf einen Zungentanz voller Aromen von Kirsch und Zwetschgenmarmelade, Vanille schwarzem Pfeffer und einem Hauch Lakritze. Damit uns bei so viel Wein die Tannine nicht schlichtweg umhauen, wird die Degustation von einem reichen, kalten Lunch mit heimischen Käse-und Wurstsorten begleitet. Danach fahren wir zurück ins Hotel wo Sie den Rest des Tages zur Entspannung oder individuellen Erkundung der Umgebung nutzen können. Das Abendessen findet in einem Top-Restaurant des Zentrums von Alba statt (zu Fuss erreichbar). Der heutige Chefkoch erhielt bereits zahlreiche Auszeichnungen für seine Interpretation der Küche in der Langhe Region. Heute könnten wir in den Genuss der Battuta Piemontese kommen, einer Art Tartar vom prämierten Fleisch der weißen Piemonteser Rinderrasse. Als „Primo“ könnte es beispielsweise Agnolotti del plin mit Butter und Salbei geben, das sind eine Art Ravioli die eine Falte haben (Plin). Das Hauptgericht könnte ein Fasanenbraten oder Hirschgulasch sein. Der süße Abschluss ist im Piemont immer spektakulär, heute könnte dies der Bonet sein. Dieser Schokoladen-Amerettini-Pudding mit Schuss wird ihnen auf der Zunge zergehen. Zartschmelzend wie ein Flan und dabei unheimlich schokoladig!

Trüffelreise: EINER DER BESTEN GRAPPA DER WELT UND KLEINE KÄSEMANUFAKTUREN

Nach dem Frühstück geht es ins Monferrato zu einem weiteren Highlight der Reise. Wir beginnen den Tag bei einem kleinen Käse-Produzenten. Heute besichtigen wir den winzigen und authentischen Betrieb, der die besondere braune Ziegenrasse der Camosciata delle Alpi züchtet und außerdem die geschützte Rasse des piemontesischen Fassone Rindes als Fleischrasse. Für die Milchverwertung wird zusätzlich die braune Rinderrasse der Alpen verwendet: Bruna Alpina. Nachdem wir den Milchlieferanten „Guten Morgen“ gesagt haben heißt es „Ran an den Käse!“. Bei einer kleinen Demonstration zur Käse-Herstellung werden wir in die Herausforderungen, die dieser Beruf mit sich bring, eingeführt – ohne Zweifel werden wir feststellen, dass die Verarbeitung von ca. 150 Litern Milch täglich, ganz schön viel Arbeit und Herzblut erfordert. Wie viel Liebe in den Käsen schmeckt, merken wir selbst bei der anschließenden Verkostung von Kuhmilch- und Ziegenmilchkäsen. Heute gibt es beispielsweise Robiola Käse, kleine Tomakäse natur oder mit Kräutern, oder Ziegenweichkäse mit Aschehaube. Danach geht es weiter zu einem weiteren Handwerks-Juwelen: zu einem der bekanntesten Salami-Virtuosen des Piemonts. Man kann nicht anders von dem Wurstmacher schwärmen, denn allein die Vielfalt an Produkten ist Musik in den Ohren: milde rohe Salami, deftige gekochte Salami, zartschmelzender gerollter Pancetta, Schweinefiletspitzen in Barolo oder Trüffel, Filets in Grappa oder Kräutern. Falls uns nicht jetzt schon das Wasser im Munde zusammenläuft, dann spätestens wenn wir die einmalige Gelegenheit haben dem Maestro bei der Anfertigung seiner Gaumensinfonien über die Schulter und den Wurstkessel zu schauen. Bei einem Glas Rotwein werden wir uns die verschiedenen Sorten genüsslich einverleiben. Nachdem die ganzen Schlemmereien auch verdaut werden wollen, machen wir uns auf den Weg in eine der bekanntesten Grappa-Brennereien der Welt. Nicht zu tief die Grappa Dämpfe einatmen, sonst haben wir gleich einen Schwips! Wäre doch schade, schließlich wollen wir das hochprozentige noch Probieren. Die Brennerei ist eine wahre Koryphäe auf dem Grappa Markt. Auch wenn der Gott des Grappas vor einigen Jahren verstorben ist, leben Rezepturen und Legende weiter. Grappa ist ein Tresterschnaps, gebrannt aus ausgepressten Weintrauben. In dieser Brennerei wird allerdings nur der Trester von den Top-Winzern des Piemonts, wie Bruno Giacosa oder Angelo Gaja verwendet. Eigentlich braucht es gar nicht viel um das edle Destillat herzustellen. Ein kleiner Brennkessel, der mit direktem Feuer erhitzt wird und wo die meisten Grappa Hersteller heute eine indirekte Erhitzung nutzen um ein gleichmäßiges Destillat zu erhalten, kümmert man sich hier persönlich um die Befeuerung des Kessels, der nicht mal einen Thermometer hat. Deshalb hat jeder Grappa, einen ganz individuellen Charakter. Durch diese individuelle Produktion hat der Grappa nicht immer die gleiche Qualität, aber er hat Seele – und mindestens 50 Prozent Alkohol. Auch die Motive auf den Flaschen sind Unikate. Doch auch bei der Kostprobe wäre Mäßigung angebracht, denn anschließend fahren wir zurück nach Alba um auf die Trüffelmessezu gehen. Bei dem ganzen Hochprozentigen müssen wir aufpassen, dass wir nicht über den Tisch gezogen werden. Die Näschen in die Luft streckend saugen wir den intensiven Duft der Knollen begierig auf. Doch Vorsicht, so mancher versucht seine Trüffel an der Straßenecke zu verkaufen. Was meist als Schnäppchen angepriesen wird, entpuppt sich als minderwertige Ware oder als kostspielige Angelegenheit. Das Abendessen findet in einem Top-Restaurant der Gegend statt, wo wir mit dem Bus hinfahren um einen letzten Blick auf diese bizarr-träumerische Hügellandschaft zu werfen. Doch für Wehmut bleibt keine Zeit, denn auch heute wird das Abendessen wieder eine kulinarische Offenbarung. Es könnte heute mit einem absoluten piemonteser Klassiker losgehen: Bagna Cauda. Besonders beliebt ist das Gericht in der kalten Jahreszeit, das man mit einer Art Fondue vergleichen könnte, übersetzt heißt es „heißes Bad“ und das ist es auch für verschiedene Gemüsesorten. Ein heißes, würziges, knoblauchduftendes Ölbad und ein unglaublich gemütliches Essen. Weiter könnte es mit hausgemachten „Tajarin“ gehen, das sind hauchdünne Bandnudeln, die gerne mit einem Wildragout, Steinpilzen oder natürlich mit Trüffeln gereicht werden. Als Hauptgericht könnten wir beispielsweise einen in Barolo geschmorten Ochsenschwanz genießen, bevor wir uns wieder von einem piemonteser Dessert bezirzen lassen. Das könnte heute eine luftige Zabaione Mousse sein, die uns den Abschied aus dieser Gourmetregion hoffentlich etwas erleichtert.

Trüffelreise: ABSTECHER NACH ASTI

Bevor es mit der Abreise soweit ist, machen wir noch einen Stopp in dem malerischen Städtchen Asti. Nach einem Spaziergang durch die Altstadt im Schatten von mittelalterlichen Türmen und Barockpalästen folgt ein leichtes Mittagessen / Kostprobe von Salami und Käse-Sorten mit einem Prosit, eine Art „Arrivederci“ zu sagen. Besser als hier könnte dies auch nicht sein, denn das gemütliche Lokal wird von einem sehr sympathischen Produzenten von Ruchè-Wein bewirtschaftet. Ruché Wein ist ein echter Geheimtipp zwischen den große Roten aus dem Piemont. Die autochthone Rebsorte bringt aromatische Weine mit einem kräftigen Tannin-Korsett hervor. Der Besitzer freut sich darauf uns seine Erzeugnisse zu präsentieren. Anschlieβend Besuch der Trüffelmesse auf Piazza San Secondo mit Schokoladen-Ständen und anderen typischen Produkten. Hier heben wir zum letzten Mal Gelegenheit beim Trüffelkauf zuzuschlagen, bevor es in den Flieger nach Deutschland geht. Mit vielen Eindrücken, und vielleicht ein paar Trüffeln im Gepäck heißt es Arrivederci Piemont e Grazie!

Leistungen auf einen Blick

Das sind Ihre Trüffelreise-Leistungen:

  • Bus-Transfers auf der Reise, wie im Programm beschrieben
  • kulinarische Reiseleitung in deutscher Sprache an allen Tagen
  • 4 Übernachtungen im Doppelzimmer im Hotel "UVE" in La Morra, inklusive Frühstück
  • 1 Abendessen am ersten Abend (Getränke nicht im Preis enthalten!)
  • 1 Kochkurs inkl. 1 Mittagessen,1 Glas Aperitif und 1 Glas Weiß- und 1 Glas Rotwein, 1x Tafelwasser
  • 1 Trüffeljagd mit einem echten Trüffelsucher und seinem Hund
  • 2 Besichtigungen von Weingütern mit je 1 Wein-Degustation (einmal mit Imbiss) - Verkostung von mindestens 3 Weinen
  • 1 Eintritt ins Weinmuseum in Barolo
  • 1 Besichtigung eines Käsebetriebs und 1 Degustation von verschiedenen Käsesorten
  • 1 Brennerei-Besichtigung mit 1 Grappa-Degustation
  • 1 Besichtigung eines Torrone-Produzenten mit Kostprobe
  • 1 Degustation von typischen Produkten (leichtes Mittagessen / Brunch) in Asti, inkl. Weindegustation

Nicht inkludierte Leistungen:

  • Extras
  • Trinkgelder

Mindestteilnehmerzahl: 6 Personen

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