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Reisetipp: Ein Tag in Heidelberg

Heidelberg entdecken: Schmankerl, Tipps und Sehenswürdigkeiten

Die Stadt Heidelberg war und ist wegen ihrer idealen Lage Magnet für Reisende. Die Lage am Neckar, die über Heidelberg ragende Schlossruine und die Weinberge entlang des Neckartals haben es schon Poeten wie Goethe, Hölderlin und Scheffel und Mark Twain angetan und die Stadt hat bis heute nichts von Ihrer Wirkung verloren und ist einer der absoluten "Must see's" auf der Liste internationaler Besucher auf ihrer Deutschland- bzw. Europa Tour. Trotz des idyllischen Postkartenimages ist Heidelberg aber eine gelebte Stadt, was das Schöne an ihr ist. Das ist vor allem der ältesten Universität Deutschlands zu verdanken, der Ruprecht-Karls-Universität, die mit 30.000 Studenten das pulsierende Stadtgefühl mitprägt.

Reisetipps für einen Kurzurlaub oder romantisches Wochenende in Heidelberg

Für die Übernachtung auf Ihrer Reise nach Heidelberg nehmen Sie am besten das romantisch gelegene Hotel Grenzhof. Das Hotel liegt zwar etwas außerhalb von Heidelberg, ist dafür aber sehr ruhig und richtig romantisch.

Das Restaurant im Grenzhof ist eine derartig gute, kulinarische Adresse, die Sie unbedingt besuchen sollten! Mehrgängige Menüs und regelmäßige Abendevents mit Lesungen und Konzerten finden hier statt. Unser passendes Reise-Arrangement finden Sie unter dreitägiges Genusspaket im gemütlichen Hotel & Restaurant Grenzhof, bei dem Kulinarik und Heidelberger Geschichte im perfekten Einklang stehen.
 

Restaurant Empfehlung Heidelberg

Die gemütliche Stube im Hotel & Restaurant Grenzhof, das bereits in vierter Generation von Familie Kaiser geführt wird.


Heidelbergs Altstadt entdecken

Heidelberg ist wunderbar zu Fuß zu erkunden. Die Altstadt besteht aus vielen kleinen und größeren Gassen und im Altstadtkern gibt es mehrere Einkaufsstraßen, Cafés und Restaurants, die zum Verweilen rund um den belebten Marktplatz einladen. Auf dem kann man übrigens am Samstag wunderbar auf dem Wochenmarkt einkaufen.
Unübersehbar ist auch der 38 Meter hohe Glockenturm der Heiliggeistkirche, die mit Ihrer roten Sandsteinfassade zu den Wahrzeichen Heidelbergs gehört. Wer sich austoben möchte, der kann die 208 Stufen des Turmes erklimmen, die einen genialen Ausblick über die Altstadt und den Neckar versprechen.

Der Weihnachtsmarkt und verschiedene Gala-Veranstaltungen im Grenzhof bescheren jedem Genießer ein Highlight mit dem passenden romantischen Winterprogramm.
 

Im Winter in Heidelberg Reisetipps

Gemütlich am offenen Feuer den Winter genießen -  ein Kurzurlaub in Heidelberg bietet für Jeden etwas!


Apropos Neckar...Bei Ihrem Ausflug nach Heidelberg darf natürlich die "Alte Brücke" nicht fehlen. Eigentlich heißt sie ja korrekterweise Karl-Theodor-Brücke und auch ist sie nicht alt, sondern aus dem Jahre 1947, aber Urkunden belegen, dass vor der Sprengung von 1945 genau hier eine alte Holzbrücke den Neckarübergang sicherte. 
Abgesehen von der Brücke selbst, hat es Besuchern vor allem der bronzene "Brückenaffe" angetan. Die Pavian Skulptur ist eine Hommage an die Skulptur aus dem 14. Jahrhundert. Der damalige Affe fasste sich dereinst mit dem Kurpfälzischen Gruß an seinen nackten Hintern, was den Spott gegen die Bischöfe aus Kurmainz ausdrücken sollte. An der alten Brücke begann nämlich die Macht des Mainzer Kurfürsten, die somit über der von den Bischöfen stand. Der Affe hielt schon damals einen Spiegel in den Händen, was jeden Passanten dazu animieren sollte, sich in kritischer Selbsthinterfragung zu üben.  
 

Ein Tag in Heidelberg: Tipps und Sehenswertes.

Die "Alte Brücke" in Heidelberg mit der imposanten Heiliggeistkirche im Hintergrund


Das Heidelberger Schloss

Das Heidelberger Schloss ist eine der berühmtesten Ruinen Deutschlands. Das Wahrzeichen der Stadt Heidelberg war bis zu seiner Zerstörung im Pfälzischen Erbfolgekrieg die Residenz der Kurfürsten der Pfalz. Die Schlossruine aus rotem Neckartäler Sandstein erhebt sich 80 Meter über dem Tal des Königsstuhls und zählt heute zu den beliebtesten touristischen Sehenswürdigkeiten Europas, da es der Inbegriff deutscher Romantik ist. Fünf Jahrhunderte lang war es die stattliche Residenz der Pfälzer Kurfürsten. Man erreicht das Schloss mit der Bergbahn oder auf einem der beiden Fußwege, was zwischendurch immer wieder mit schöne Ausblicke über die Altstadt und den Neckar bietet. Im Juni, Juli und September können sich Gäste zudem über ein ganz besonderes Spektakel freuen: Die Heidelberger Schlossbeleuchtung! Bengalische Leuchtfeuer versetzen die Schlossmauern in ein gespenstisches orange-rot, als ob sie wieder, wie öfters in ihrer Geschichte, brennen würden. Die Beleuchtung ist besonders schön zu sehen vom gegenüberliegenden Neckarufer, zum Beispiel von der Nepomuk-Terrasse oder dem Philosophenweg.
 

Heidelberger Schloss Eintritt
Es besitzt eine fast magische Aura und begeisterte bereits Dichter und Schriftsteller - das Heidelberger Schloss.

 

Im Schloss selber können sich die Besucher über eine bezaubernde Gartenanlage, das Apotherkermuseum und das größte Holzfass der Welt freuen, welches mit seinen 220.000 Litern Fassungsvermögen zur Lagerung des Zehntweines aus der Pfalz dienen sollte.
 

Was man unbedingt in Heidelberg probieren sollte

Bei so viel Schlossromantik verwundert es nicht, dass eine der Heidelberger Spezialitäten die Heidelberger Kurfürstenkugel ist. Dahinter verbirgt sich eine Nougatcremekugel, die von Biskuit und Marzipan umhüllt ist und zu guter letzt mit Schokolade überzogen wird. Besonders empfehlenswert ist hier die Bäckerei Gundel, die zu einer der ältesten und handwerklichen Bäckereien in Heidelberg zählt. Ähnlich ist auch der Heidelberger Studentenkuss, ein Nougatkonfekt auf Waffelboden, das unter Burschen und Damen als Zeichen der Zuneigung ausgetauscht wurde. 

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